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Maksim

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Re: Wohnung von Braxton & Maksim

von Maksim am 19.09.2018 23:56

Maksim gehörte nicht zu der Sorte Mensch, die nur bei jemandem blieben, weil sie sich verantwortlich fühlten. Wenn er der Meinung war, dass es keinen Zweck mehr hatte, wenn all seine Gefühle für eine Person verschwanden, verschwand auch er. Das wäre nicht das erste Mal in seinem Leben. Doch bei Braxton glaubte er nicht daran, dass es wahrhaftig eine reelle Möglichkeit darstellen könnte.
»Wer tut das schon.« Würde es jedoch hart auf hart kommen, so würde Maksim vermutlich über eine solche Konsequenz überhaupt nicht nachdenken. Für ihn galt sowieso der allgemeingültige Fakt, dass er erst zuschlug und sich dann Gedanken über sein Handeln und die daraus resultierenden Folgen machte. Dementsprechend grenzte es beinahe an ein Wunder, dass er bis dato noch keine Bekanntschaft mit den Pritschen im Jugendknast gemacht hatte. Dafür aber durchaus mit Gerichtssälen und selbst auf eine erneute Erfahrung in diesen konnte er sehr gut verzichten.
Mit einem tiefen Seufzen ließ Maksim sich in die Umarmung des Rotschopfs sinken und schloss für einen Moment die Augen.
»Mit dir zusammen hört sich ein ganzes Leben lang ohnehin nicht so schlecht an.«, lautete seine Antwort darauf, dass sie irgendwie durchhalten mussten. Das würden sie auch, das stellte Maksim nicht wirklich ernsthaft in Frage. Und doch hatte er Schwierigkeiten damit die Negativität gänzlich fallen zu lassen.
Seine linke Hand fand schon bald ihren Platz auf Braxtons Unterarm, weil es einfach nicht ausreichte sich nur in seine Arme sinken zu lassen, ihn aber selbst nicht aktiv zu berühren. Und obwohl alles in ihm sich noch drehte und er nicht behaupten konnte, dass es ihm nun wieder gut ging, fühlte er sich doch bedeutend besser, nachdem er sich seinem besten Freund mitgeteilt hatte und dieser ihm mit so viel Liebe und Verständnis begegnete, dass es ihm beinahe den Atem raubte.

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Braxton

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Re: Wohnung von Braxton & Maksim

von Braxton am 19.09.2018 23:42

Diese Momente, in denen man bloß einer Hülle ähnelte, die gefüllt mit Selbsthass war, dazu verdammt, auf ewig über diesen verkorksten Planeten zu wandeln, kannte Braxton selbst nur gut genug.
Nicht gerade selten erwischte er sich dabei, wie er glaubte, er sei lediglich eine Last für Maksim, ein nerviges Anhängsel, das ihn davon abhielt, ein ordentliches, anständiges Leben zu führen, weil er sich ihm gegenüber verpflichtet fühlte. Er glaubte, Maksim würde nur bei ihm bleiben, weil Braxton krank war und Hilfe brauchte.
Insbesondere in Momenten wie diesen, in denen sein bester Freund sich wegen alledem dermaßen dreckig fühlte, keimten die Gedanken in ihm auf. Und nur weil es tief in seinem Inneren wusste, dass das Schwachsinn war, und weil es nichts bringen würde, versuchten sie beide, sich schuldig zu sprechen, hielt er die Klappe und versuchte stattdessen, Maksim Kraft und Trost zu spenden.
Er trug so viel Liebe für diesen Jungen in seinem Inneren, dass es überhaupt nicht möglich war, sie nach außen zu tragen, aber er versuchte es und würde niemals damit aufhören.
»Das hätte er sicherlich, aber ich steh' nicht so auf Gefängnisse.« merkte auch Braxton indes trocken an. Der Jugendknast war wirklich alles andere als lustig gewesen. Ganz und gar nicht gerne dachte er daran zurück. Deshalb verwarf er das Thema auch schnell wieder, wollte sich keine weiteren negativen Gedanken aufhalsen.
»Ich weiß.« fügte er einige Sekunden später hinzu, fand es nicht schlimm, dass Maksim seinen letzten Satz nicht vollendet hatte. Das war nicht notwendig, damit der Rotschopf verstand.
»Es werden auch wieder bessere Tage kommen. Wir müssen nur irgendwie durchhalten.« Hauchzart küsste er die weiche Haut direkt hinter seinem Ohr.
»Gemeinsam.« Diesmal behielt er seine Lippen bei sich, legte stattdessen aber beide Arme um den Körper des Jüngeren und versuchte, ihn einmal mehr etwas enger an ihn zu ziehen, stürzte seinen Kopf mit seinem Kinn auf seiner Schulter ab.
Wenn er könnte, würde er ihm all die Last abnehmen, selbst sollte er dafür darunter begraben werden. Das wäre es dennoch wert. Leider konnte er das aber nicht und dadurch blieb ihm nichts anderes übrig, als ihm immer wieder zu zeigen, wie sehr er ihn liebte und brauchte, egal was er vielleicht irgendwann einmal getan hatte.

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Maksim

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Re: Wohnung von Braxton & Maksim

von Maksim am 19.09.2018 23:30

Am liebsten hätte Maksim unentwegt mit dem Kopf geschüttelt, unterließ es jedoch. Einen Scheiß machte er besser. Fuck, wie er diese Momente hasste. Diese Momente, in denen er sich selbst so sehr hasste, dass er glaubte, alle Menschen auf diesem gottverdammten Planeten wären ohne ihn besser dran. An Tagen, an denen er halbwegs klar kam, sah das schon wieder ganz anders aus. Denn da war er sich oft sicher, dass er, den Umständen entsprechend, sein Bestes für sich und Braxton gab. Bloß wurde im augenblicklich klar, dass das Beste nun mal oft nicht gut genug war.
»Vielleicht hätte er das ja sogar verdient.«, befand Maksim trocken. Vermutlich würde er das selbst tun, sollte dieser Kerl seinem besten Freund weiterhin mit dämlichen Ratschlägen den Tag versauen, vor allem dann, wenn es ihm ohnehin schon dreckig ging. Natürlich besaß er aber noch einen restlichen Funken Verstand, der ihm sagte, dass das nicht gut ausgehen würde. Ein Verweis von der Uni wäre vermutlich noch der bestmögliche Ausgang aus einer solchen Situation.
Der Jüngere zuckte nicht zurück, als der Rotschopf sich ihm näherte. Er hatte sich immerhin nicht von ihm entfernt, weil er seine Nähe nicht wollte. Im Grunde brauchte er sie sogar, um nicht völlig zu zerbrechen.
»Vielleicht, ja..«, meinte er halbherzig. Nicht seine Schuld.. Von wegen. Es war seine Faust gewesen, die ihn geschlagen hatte. Sein Körper, sein Geist, die die Kontrolle abgegeben hatten.
Die Zärtlichkeiten, die Braxton ihm zukommen ließ, verschafften ihm dennoch eine sanfte Gänsehaut und neigte den Kopf ein wenig nach hinten, näher zu den Lippen seines besten Freundes.
»Ich versuch's, echt.« Er sagte diese Worte nicht einfach so, war wirklich sehr bemüht darum sich nicht alles aufzuladen und es so mitunter auch für den Rotschopf noch schwerer zu machen, als es eh schon der Fall war. Aber so leicht war das nicht. Leider.
»Ich wollte dich nicht verletzen, nur..« Maksim ließ den Satz unbeendet in der Luft hängen. Sie beide sollten wissen, wie er endete. Nur in solchen Momenten will ich es unbedingt.

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Braxton

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Re: Wohnung von Braxton & Maksim

von Braxton am 19.09.2018 23:16

In Momenten wie diesen hasste Braxton seine Krankheit ganz besonders. Nicht, weil sie ihm selbst das Leben bedeutend erschwerte, sondern weil auch Maksim mit in diesen fortwährenden Teufelskreis gezogen wurde und von sich selbst unmögliche Dinge erwartete.
Das konnte nicht gesund sein und Braxton hasste es, hasste es so sehr, dass er es kaum aushalten konnte. Er wollte nicht, dass sein bester Freund sich deswegen schlecht fühlte, wollte nicht, dass er sich Vorwürfe machte, die Schuld auf sich nahm, sich selbst kaputt machte. Das war falsch, so verflucht falsch, doch wusste er auch, wie schwierig es war, das dem Jüngeren begreiflich zu machen.
»Doch! Doch, das machst du!« versuchte der Rotschopf es trotzdem erneut, lauschte seinen weiteren Worten und ließ ihn widerwillig los, als er sich von ihm löste, um sich aufzusetzen. 
Eine unangenehme Kälte breitete sich im Körper des Älteren aus, die sich auch in Form einer leichten Gänsehaut bemerkbar machte, weil nun keine physische Verbindung zwischen den beiden Jungs mehr herrschte, zumindest vorerst nicht. Braxton würde das wieder ändern, konnte seinen besten Freund nicht einfach da sitzen lassen und akzeptieren, wie wenig er von sich selbst hielt.
»Du hast mich beispielsweise von noch größeren Dummheiten abgehalten. Wer weiß, vielleicht wäre ich ohne Dich zu dem Dozenten zurückgekehrt und hätte ihm die Scheiße aus dem Leib geprügelt.« meinte Braxton verhältnismäßig ruhig, zuckte leicht mit den Schultern, erhob sich daraufhin ebenfalls und rutschte zu Maksim herüber. 
»Ich habe Dich förmlich angefleht, mir eine reinzuhauen, weil ich dachte, das würde mich wieder klar denken lassen. Das war nicht Deine Schuld.« redete er weiter und wieder waren es seine Lippen, die sich auf Wanderschaft begaben.
Diesmal küsste er sich zärtlich seine Wirbelsäule nach oben, über sein linkes Schulterblatt, bis hin zu seinem Nacken und seinem Ohr, das er dezent mit seinen Lippen streifte.
»Sei nicht so streng mit Dir selbst, bitte...« flüsterte er, hoffte, Maksim irgendwie erreichen zu können.

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Ace

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Re: the path of conquest and love // Shannon&Ace // Pastplay // FSK18

von Ace am 19.09.2018 23:13

Ace streichelte über ihren Rücken, er mochte das Gefühl wie seine Finger über ihre weiche Haut strichen. "Ja, Luder. Man führt einen Thynne auch nicht einfach so an der Nase herum!" sagte er leise lachend und zog sie noch ein Stück höher, dass sich ihre Gesichter wieder sehr nahe waren. "Du wirst schon noch merken was du davon hast, meine Süße." Er grinste sie frech an und küsste dann ihre Kinnlinie entlang, angefangen unterhalb ihres Ohres bis hin zu der untersten Stelle ihres Gesichts. Ace schob seine Finger unter ihr Kinn und ließ sie ihren Kopf strecken, so dass er auch ein wenig an ihren Hals ran kam, wo er sich langsam immer weiter vor küsste bis zu einer empfindlichen Stelle, die er sich von vorhin gemerkt hatte. Als er sie dann genug geärgert hatte, ließ er anschließend von ihr ab und sah ihr dann wieder grinsend in die Augen. "Du solltest auch gespannt sein, ich habe noch ein bisschen was mit dir vor." flüsterte ihr leise versprechend entgegen und musste dabei selbst schon vorfreudig lächeln. Als sie ihm dann aber diese eine Frage stellte zog er seine Stirn ein wenig kraus und verengte die Augen ein wenig. Er dachte eigentlich das er mit seinen Worten schon deutlich gemacht hatte, was er von ihr wollte, doch scheinbar war ihr das noch nicht so ganz klar und so drehte er sich blitzschnell um und legte sich auf sie. Rechts und links von ihrem Kopf stütze er sich mit seinen Ellenbogen ab und sah ihr tief in die Augen. "Wie es mit uns weitergeht?" fragte er dann leise. "Ich sags dir..." er beugte sich zu ihr runter und flüsterte ihr dann leise ins Ohr, als dürfte es niemand anderes hören. "Du gehörst zu mir. Wenn dich ein anderer Kerl nur falsch ansieht oder dich anfässt, bin ich bereit zu töten und glaub nicht ich lasse dich so schnell wieder gehen, klar? Für mich ist die Sache eigentlich vollkommen eindeutig." Er sützte sich dann wieder mehr auf seinen rechten Arm und strich mit seinen Fingern über ihre Haut von der Schulter hoch über ihren Hals, bis er seine Hand in ihren Haaren vergrub. Daraufhin küsste er sie liebevoll und gleichzeitig leidenschaftlich, um seine Worte so zu unterstreichen. "Noch Fragen...?" Ace sah ihr schmunzelnd in die Augen.

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Re: Wohnung von Braxton & Maksim

von Maksim am 19.09.2018 22:57

Irgendwo tief in seinem Inneren, in den unendlichen Weiten seines Bewusstseins vergraben, wusste Maksim, dass er nichts an den Launen seines besten Freundes ändern konnte. Dass es nicht seine Schuld war, wenn es ihm so dermaßen schlecht ging. Dennoch hatte er den innigen Wunsch es besser machen zu können. Er stellte selbst die Erwartung an sich, es können zu müssen.
Der Jüngere begann auf seiner Unterlippe herumzukauen, weil Braxton so lange nichts sagte, bloß in einer liebevollen Geste nach seiner Hand griff, nun gemeinsam mit dem Jüngeren über die eigene Blessur streichend.
»Ich mache es aber auch nicht besser, man.«, gab Maksim leise zurück, musste kurz die Luft anhalten, um sich wieder zur Besinnung zu rufen und keinen mittelschweren Nervenzusammenbruch zu erleiden. Er lud sich einfach viel zu oft die Last der gesamten beschissenen Welt auf die eigenen Schultern und wunderte sich dann, warum er an dieser fast zerbrach.
»Vielleicht tue ich das sonst, ja.«, lenkte er ein, war jedoch noch nicht ganz fertig. »Aber heute? Scheiße, ich hatte heute einen Totalausfall - und jetzt guck dich an, was habe ich erträglicher oder besser gemacht?«
Mit diesen Worten löste Maksim sich schweren Herzens von Braxton, ging dem Impuls nach sich aufzusetzen. Die Beine angewinkelt stütze er seine Unterarme auf den Knien ab, konzentrierte sich einige Sekunden auf seine eigene Atmung.
»Ich mein, ich weiß, dass du es nicht so meintest. Aber an Tagen wie diesen denke ich so oft, dass du ohne mich vielleicht echt besser dran wärst. Schlimm genug, dass ich dir den ganzen Scheiß an den Kopf geworfen habe.. Aber dann bekomme ich es nicht mal auf die Kette mich zu beherrschen und hau dir eine rein? Wow.« Aus ihm sprach die pure Verzweiflung und eine tiefe Reue, der er einfach nicht entgehen konnte, eine verzwickte Lage, weil er eigentlich wusste, dass dieses Selbstmitleid nirgends hinführen würde.

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Braxton

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Re: Wohnung von Braxton & Maksim

von Braxton am 19.09.2018 22:44

Eigentlich interessierten sich die meisten Dozenten tatsächlich einen feuchten Scheißdreck für die Studenten. Allein deshalb kapierte Braxton nicht, wieso zum Teufel dieser Idiot es auf ihn abgesehen hatte, wieso er meinte, bei Braxton sei noch etwas zu retten und wieso er nicht sah, wie viel Überwindung es den Jungen schon kostete, sich überhaupt in diese verfickte Vorlesung zu setzen.
Deutlich spürte er, wie sich schon jetzt wieder ein Anflug von Wut in ihm ausbreitete, aber er versuchte, diese nicht die Oberhand gewinnen zu lassen, nicht schon wieder, hoffte stattdessen, dass der Dozent ihn nicht erneut dumm von der Seite anquatschten würde. Ein weiteres Mal würde er sich das nicht gefallen lassen.
Tief schluckte Braxton, als Maksim schlussendlich ebenfalls zu erzählen begann. Es tat ihm Leid, dass sein bester Freund wegen ihm schlechte Laune gehabt hatte, aber noch mehr Leid tat es ihm, dass er sich die Schuld dafür gab, dass er nichts gegen die schlechte Laune Braxtons hatte tun können. Das lag nicht an ihm, in keiner Weise, und es tat weh, dass Maksim das überhaupt in Betracht zog.
Sanft griff der Rotschopf nach der Hand, mit deren Fingern er über die blaue Verfärbung des Älteren strich, auf der Suche nach den richtigen Worten, sich dafür vielleicht etwas mehr Zeit lassend, als man erwarten würde.
»Rede doch keinen Scheiß... Du machst überhaupt nichts schlimmer!« setzte er an, in seinen Worten kein ernsthafter Vorwurf, sondern vielmehr der tiefe Wunsch, dass Maksim verstand, dass er so etwas nicht denken durfte. Denn es könnte falscher nicht sein.
»Fuck, ich wäre ohne Dich schon mehrere Male komplett ausgetickt. Du merkst es vielleicht nicht, aber du machst selbst meine beschissensten Tage noch bedeutend erträglicher, als sie ohne Dich wären.« Das mochte traurig klingen, weil der heute Tag immerhin schon hart gewesen war und man sich gar nicht ausmalen mochte, wie es ohne Maksim aussah, aber dennoch war es in Ordnung und deshalb lächelte Braxton, während er sich ein Stück nach vorne beugte und seinem besten Freund einen zarten Kuss auf die Stirn hauchte.

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Willow

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Re: Willow Blanchard

von Willow am 19.09.2018 22:38

F A M I L I E
Ally Blanchard - Ihre Mutter, zu der sie ein enges Verhältnis hat, weil sie mit ihr immer reden kann. Sie war immer diejenige, zu der sie mit einem Problem als erstes gegangen ist.
Harvey Blanchard - Ihr Vater. Ein relativ bekannter Science Fiction Autor, mit dem sie sich nicht so gut versteht, er ist recht eigen und verliert oft mal die Geduld mit seinen Kindern, hat aber ein gutes Herz.
Hope Blanchard - Ihre große Schwester, zwei Jahre älter. Es gibt oft Streit und Konkurrenz, wenn jetzt auch weniger, da sie beide älter werden und es weniger unbegründeten Hass gibt.
Lucas Blanchard - Ihr kleiner Bruder, drei Jahre jünger. Mit ihm versteht sie sich sehr gut, wenn es trotzdem auch oft genug Streit wegen Nichtigkeiten gibt.

F R E U N D E  &  B E K A N N T S C H A F T E N
folgt...

F E I N D E  &  K O N K U R R E N Z
folgt...

L I E B E  &  T E C H T E L M E C H T E L
folgt...

V E R G A N G E N E S
folgt...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2018 22:39.

Phoebe

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Re: Phoebe Brooks

von Phoebe am 19.09.2018 22:34

Hey! Kriegst du natürlich! ♥ Sonst könnte ich dir spontan noch gegenseitiges Interesse anbieten, falls du magst :'D

  

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Willow

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Willow Blanchard

von Willow am 19.09.2018 22:27

W I L L O W   B L A N C H A R D
Natalia Dyer

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21 Jahre | 14. März 1997
Physik, Astronomie | Eiskunstlauf | Orchester
Demisexuell | Cisgender | Single

Stärken: Geige, Astronomie, Naturwissenschaften, Eiskunstlauf, Tanzen, Gedächtnis
Schwächen: Streit, Ungeduld, Zeitmanagement, große Menschenmassen, Angeschrien werden
Vorlieben: Sterne, Weltraum, klassische Musik, Erdbeeren, Kleider, Winter und Herbst
Abneigungen: heiße Temperaturen, Insekten und Spinnen, Brokkoli, Streits, Zeitdruck
Besonderheiten: sie ist sehr dünn, zart und klein; eine Folge ihrer Schilddrüsenkrankheit Hashimoto
Hobbies: Eiskunstlauf, Geige, Tanzen, Lesen, Zeichnen

Willow3.gif Willow4.gif

Sie ist in Cranston geboren, das ist ein Ort vor Providence. Sie sagt dennoch jedem, dass sie aus Providence kommt, da sie die meiste Zeit ihres Lebens dort verbracht hat. Sie hatte keine leichte Kindheit. Neben der Rivalität mit ihren Geschwistern war sie ihr ganzes Leben in der Schule unter Beschuss, da sie durch ihr Hashimoto immer kleiner und dünner war als alle anderen, wurde immer unterschätzt und mit Samthandschuhen angefasst, obwohl das das letzte war, was sie wollte. Sie muss Tabletten nehmen und viele haben ihr immer wieder Magersucht und auch Bulemie vorgeworfen, einmal sind deswegen sogar ihre Eltern ins Fadenkreuz geraten, etwas für das sie sich schämt. Sie hat sich oft gestritten, obwohl sie nie sehr gut darin war und es gehasst hat. Zwei Lichtblicke waren immer schon ihre Geige und die Sterne. Sie liebte es, in den Himmel zu schauen und Naturwissenschaften faszinierten sie ihr Leben lang. Die Wahl ihres Studiums fiel ihr deswegen leicht. Sie hatte immer mehr zu tun als sie Zeit zur Verfügung hatte, zum Beispiel ihr Tanzunterricht oder der Geigenunterricht, aber sie wollte nie weniger machen, oft sogar noch mehr.
Als sie die Highschool abgeschlossen hatte, ging sie nach einem Work&Travel Jahr an die Universität.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.09.2018 22:31.
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