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Lydia

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Re: Seems So Long | Lydia & Milan | Pastplay

von Lydia am 20.01.2019 03:43

Während seiner Erzählungen über seine Studienfächer lauschte sie ihm aufmerksam, da es sie tatsächlich sehr interessierte, was er heute so mit seinem Leben anfing und wie es ihm einfach geht und das alles. Immerhin war es Jahre her, dass sie sich zuletzt richtig unterhalten hatten und seitdem war schließlich so einiges passiert.
„Dann will ich unbedingt ein paar Bilder von dir sehen. Oh und gehst du gerne in Museen?", wollte sie erfahren, denn falls ja, würde sie ihn definitiv mit in eines schleppen. Zu gerne sah sie sich dort die Werke an, doch viel schöner wäre es, sich auch mit jemanden darüber unterhalten zu können. Und vielleicht würde dieser jemand ja Milan sein.
Es freute Lydia das auch er froh über das heutige Treffen war, aber eigentlich hatte sie von ihm auch nichts anderes erwartet. Sie schätzte ihn nicht so ein, als würde er sich nur höflicherweise mit ihr treffen, vielleicht wegen Darius oder so. Als Milan dann aber ihre Mutter ansprach, musste sie leise aufseufzen. Das war wirklich kein einfaches Thema für sie. Denn klar, sie liebte ihre Mutter über alles und sicher wollte sie auch bei ihr sein, aber dafür musste sie auch ihre Träume aufgeben und das fand sie einfach nicht fair. Sie würde es im Leben nie zu etwas bringen, solange sie bei ihr Mutter bleiben musste, aber ein gutes Pflegeheim konnten sie sich nun mal auch nicht leisten.
„Es ist verdammt schwierig. Und es ist verdammt viel, weißt du? Ich weiß nicht wie ich das schaffen soll. Es wird ja nicht leichter...", teilte sie ihm leise mit und sah anschließend zu der Bedienung rauf, die ihnen die Bestellung gebracht hatte. „Danke sehr.", bedankte sie sich knapp und blickte anschließend wieder zu Milan. „Aber lass uns über etwas anderes reden, ja?"

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Lydia

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Re: Timetravel {rote Bar}

von Lydia am 20.01.2019 03:28

Schmunzelnd musterte sie den Lockenkopf, der eigentlich sogar recht gut aussah, wie sie feststellte. Aber das war ihr meist sowieso egal, es zählte ja mehr der Charakter als das Aussehen – wie man so schön sagte.
„Ach, also lieber die Freundinnen von kleinen, pummeligen Kerlen? Aber kann ich verstehen, da riskierst du keine gebrochene Nase.", grinste sie leicht. Die verbotene Frucht war nun einmal sehr verlockend, jedoch schätzte Lydia ihr Gegenüber nicht so ein. Er wirkte einfach nicht wie ein Kerl der es tatsächlich auf vergebene Frauen abgesehen hatte, sondern ihm diesen Fall wohl eher wie das Opfer. Ansonsten wäre die dunkelhaarige ihm wohl auch nicht zur Hilfe geeilt.
Bei seiner Frage was sie trinken wollte, dachte sie einen kurzen Moment darüber nach, ob sie sich lieber für ein Bier oder nen Whisky entscheiden sollte, wählte dann aber letzteres. Sie hatte einen Abend frei und das wollte sie auch wirklich ausnutzen.
„Whisky on the rocks, bitte.", gab sie ihm dann gleich zur Antwort und ließ ihn anschließend auch beim Barkeeper bestellen, ehe sie sich ihm wieder zuwandte. „Dann erzähl doch mal was du sonst so machst, wenn du gerade nicht vergebene Frauen anbaggerst. Ich weiß ja noch gar nichts über dich, Liebling.", grinste sie erneut.

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Eden

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Re: Wohnung von Grayson und seiner Schwester

von Eden am 20.01.2019 00:08

Ich spürte Graysons Arm um mich und es fühlte sich gut an. Das hier könnte so einfach sein, wenn ich nicht so ein Schisser wäre. Langsam hob ich den Kopf und blickte. Ich öffnete den Mund einen Moment und wollte ihm sagen, dass ich ihn in den letzten 6 Jahren auch vermisst hatte, aber... Schnell legte ich meinen Kopf zurück an seine Schulter und schloss die Augen.
"Stimmt, sie war wirklich unangenehm. Und wenn sie einen Freund hat, was will sie dann von dir?" Ja vielleicht schwang in meiner Stimme ein kleine Eifersucht mit, doch ich versuchte wenigstens einigermaßen neutral zu klingen. Er war damals auch eifersüchtig gewesen. Konnte ich das verstehen? Hätte ich vielleicht genauso gehandelt? Nein, ich hätte mit ihm geredet? Aber wie könnte ich Grayson und mich damals vergleichen? Und vor allem jetzt? Wir hatten uns beide weiterentwickelt. Zumidnest glaubte ich das. Er sich sicherlich. Bei mir war ich mir nicht so sicher. Vor allem wenn ich bei ihm war, dann fühlte cih mich mehr wie ein kleines Mädchen, als eine erwachsene Frau. 
Eine Stille entstand zwischen uns. Ich konnte nur meinen Herzschlag hören, welcher in seiner Nähe schneller war. Flatterhaft beinahe und verriet, dass mein Herz sich schon längst entschieden hatte. Meine Hand ballte sich zu einer Faust. Ich hatte es bissher nur einmal gesagt. Danach war etwas schreckliches passiert. Niemand könnte mir die Garantie geben, dass es dieses Mal anders sein würde. Aber vielleicht ebstand ja die Chance.
"Ich liebe dich auch", flüsterte ich ganz leise und wusste, dass er es hörte, egal wie laut die Musik von unten zu uns herauf drang.

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Grayson

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Re: Wohnung von Grayson und seiner Schwester

von Grayson am 19.01.2019 23:36

Ich bemerkte, dass sie angespannt auf meine Antwort wartete. Also machte es ihr etwas aus was ich dachte, vielleicht hatte ich also noch eine Chance. Mir wiederum machte ihre Antwort genauso etwas aus. Aber sie dachte anscheinend ähnlich wie ich darüber, was mich ungemein erleichterte. Dann sah ich sie überrascht an. Sie wollte unsere Beziehung wieder verbessern? Sie hatte sich lange nicht so offen mir gegenüber gezeigt. "Nein, entschuldige dich nicht. Ich vermisse das auch. Ich vermisse dich. Selbst als ich dachte, dass du mich verarscht hast. Ich.." zögernd brach ich ab. Nein, ich sollte nicht weiter darüber reden. Also schwieg ich dazu. Es war ungewohnt sie so nah zu haben, so simpel. Aber verdammt schön. Ich legte vorsichtig einen Arm um sie und schloss für einen Moment die Augen. Dann runzelte ich die Stirn und sah sie wieder von oben an. Naja, eher ihren Scheitel. Schließlich lehnte sie an mir. "Ich kenn sie nur vom sehen, aber sie ist genau der Typ Frau, deren Stimmen mir Kopfschmerzen verursachen. Außerdem ist die blöde Kuh vergeben. Sorry, aber das ist echt das letzte." 

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Dayany

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Re: Wonderfull first dates | Ian & Dayany | Pastplay

von Dayany am 19.01.2019 23:28

Das Date mit Ian hatte mir bisher wirklich gut gefallen, das Essen war auch wirklich lecker gewesen. Aber im Grunde war es mir egal gewesen wo wir waren, was wir aßen oder sonst etwas. Ich hatte einfach nur sehr seine Gesellschaft genossen und mich sehr gut mit ihm unterhalten können. Und ich freute mich bereits jetzt auf das zweite Date, denn ich bekam einfach nicht genug von diesem wunderbaren Mann. In ihm steckte so viel mehr als manch einer Ahnen konnte.
Als er mir eine neue Frage stellte, musste ich ein wenig darüber nachdenken, immerhin war ich schon an so einigen Orten gewesen. Aber die Antwort stand recht schnell für mich fest. „Der Ashikaga Flower Park in Japan. Ich weiß nicht ob man ihn wirklich als verrückt bezeichnen kann, aber er ist einfach das reinste Paradies. Man will dort gar nicht mehr weg, so schön ist es dort einfach.", erzählte ich ihm lächelnd und griff dabei nach seiner Hand, verschränkte einfach unsere Finger miteinander. „Aber nein, warte.", sagte ich und sah dabei strahlend zu ihm rauf. „Mir fällt ein viel verrückterer Ort ein. Das war so ein Untergrundkampf, bei dem so ein süßer Kerl ganz schön welche abbekommen hatte und ich mir auch noch ein blaues Auge eingefangen habe. Das war wirklich verrückt, aber das lag wohl eher an den Geschehnissen und nicht an dem Ort, aber das zählt sicher trotzdem, oder?"
Ob er wohl immer noch an solchen Kämpfen teilnahm? Ich konnte nur hoffen, dass er es nicht tat, denn ich wollte ihn nicht schon wieder im Krankenhaus besuchen müssen oder Angst haben, dass er es nicht überstehen würde.



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Eliza

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Re: Kleines Appartement von Matteo Cross

von Eliza am 19.01.2019 23:11

„Danke.", gab ich leise seufzend von mir und zog mir anschließend wieder meinen Mantel über. Es machte einfach keinen Sinn mehr, weswegen ich nun gehen würde. Vielleicht würde er ja noch einmal darüber nachdenken und mich dann begleiten. Also nicht nach England, sondern zu dem Rest meiner Familie. Meinem Vater würde ich ihn nicht so schnell vorstellen, immerhin war ich nicht lebensmüde und wollte auch nicht, dass sich die beiden gegenseitig bekriegen würden. Dafür waren sie beide einfach zu verschieden, aber auch beide ziemliche Hitzköpfe. Ein aufeinandertreffen der beiden würde niemals gut ausgehen.
„Na gut, dann sehen wir uns vielleicht zu Neujahr wieder, ja? Ich werd mich bei dir melden. Liebe dich.", verabschiedete ich mich knapp von ihm, ehe ich zur Tür hinaus spazierte und einfach ging. Ungern wollte ich im Streit mit ihm auseinander gehen, aber ich brauchte Zeit um nachzudenken. Etwas Zeit voneinander getrennt würde uns wahrscheinlich gut tun und wir wüssten wieder, was wir aneinander hatte. Aber im Augenblick wusste ich echt nicht, wie es mit uns weitergehen sollte. Ob wir überhaupt eine Zukunft haben würden oder nicht. Denn scheinbar waren wir doch zu unterschiedlich.

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Eliza

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Re: Good Morning, again | Matteo & Eliza | Pastplay

von Eliza am 19.01.2019 22:59

Es war wirklich süß wie besorgt Matteo um mich war, selbst wenn ich nicht ganz so verstand, warum er sich eigentlich solche Sorgen machte. Aber das war mir gerade herzlichst egal, solange er uns eine Chance geben würde. Ich wollte ihn nur kennenlernen und dann würden wir schon weitersehen bzw. sehen wohin uns der Weg führt.
„Okay, aber wieso sollte ich alleine in einen Club gehen? Ich mein, ich gehe jeden Sonntag in die Kirche. Clubs sind eigentlich gar nicht so mein Ding. Aber falls ich es tue, dann gebe ich dir bescheid.", meinte ich lächelnd und blickte dabei in seine Augen. Es war schön wie er sich um mich sorgte und sich einredete er würde mich nur kennenlernen wollen, weil er sich um mich sorgte oder so einen Blödsinn. Er mochte mich und deswegen hatte er auch diese Sorgen, das war mir schon klar. Und ihm würde das irgendwann auch klar werden – hoffentlich.
Zufrieden schloss ich meine Augen wieder und genoss einfach diesen Moment und vor allem seine Nähe.

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Goldie

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Re: Marigold "Goldie" Enfys West

von Goldie am 19.01.2019 22:48

Omg, sorry o.O XD

@Jasper: Gibts leider nicht mehr >.<

@Marisol: Dann freunde :3

@Sutton: Bekannte geht klar XD



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Goldie

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Re: Roger Williams Park

von Goldie am 19.01.2019 22:46

Seinen sanften Kuss erwiderte ich lächelnd und sah ihn anschließend einfach weiter verträumt an. Womit in aller Welt hatte ich einen so wunderbaren Mann verdient? Es wirkte wirklich wie ein Traum aus dem man niemals aufwachen wollte, denn es schien einfach zu gut um wahr zu sein. Ich könnte ihn wohl stundenlang einfach ansehen und es würde nicht langweilig werden. Er war einfach mein Traummann.
Bei seinen nächsten Worten kicherte ich leise auf und sah mir anschließend erst überhaupt an was er alles mitgebracht hatte. „Das werden wir gewiss nicht.", kicherte ich glücklich und sah anschließend wieder zu meinem Verlobten auf. Wir wussten so wenig von einander und waren dennoch so verliebt – Wie war das überhaupt möglich? Und aus diesem Grund entschied ich mich dazu, ihm einfach etwas von mir zu erzählen, was er vermutlich noch nicht über mich wusste. „Weißt du, ich könnte dir auf sieben Sprachen sagen, dass ich dich liebe. Fünf davon kann ich sogar recht gut bis fließend sprechen und die anderen beiden hatte ich angefangen zu lernen. Willst du es hören? Und du musst mir jetzt auch etwas erzählen, was ich noch nicht über dich weiß."
Grinsend nahm ich mir was von dem Essen, während ich seine Antwort abwartete.



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May

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Re: Hörsaal

von May am 19.01.2019 22:29

Ich war wirklich empört über die Aussage von meinem Dozenten, auch wenn ich mir dies nicht anmerken ließ. Denn ich war kein kleines, naives Mädchen das direkt zu weinen begann. Denn eines hatte mein Vater mir gelernt – stark zu bleiben, meine Meinung zu vertreten und nicht einfach nachzugeben.
Vielleicht mochte er mich für eines halten, aber ich hatte hart dafür gearbeitet heute hier zu sein und bekam nicht alles in den Arsch geblasen.
„Woher haben Sie denn gewusst, dass ich eine dumme Frage stellen wollte? Weil ich blond bin? Oder weil ich vielleicht eine Frau bin und die ja nichts in der Mathematik zu suchen haben?", sprudelte es einfach aus mir heraus, da ich so einen Spruch nicht auf mir sitzen lassen würde. Denn er konnte seinen Arsch darauf verwetten, dass ich am Ende des vierten Jahrgangs immer noch hier sein würde und zu den besten meines Jahrgangs gehören würde – wenn nicht sogar die beste sein würde.
„Also, ich würde mich darüber freuen, wenn ich Ihnen meine Frage doch noch stellen dürfte und darauf eine Antwort erhalten würde.", gab ich dann wieder in einem freundlichen Ton von mir und schenkte ihm ein Lächeln. Dann würden wir ja sehen wie blöd meine Frage tatsächlich war.

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